CLAYART Pottery and pottery-classes on the greek island of Tinos. Tel.+302283021139

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Taubentürme von Tinos


Taubenhäuser Insel Tinos, Kykladen

Türme, die auf den ersten Blick eigenartig wirken weil ihre Verwendung anfangs unklar erscheint. Steinbauten, reich dekoriert mit Gesimsen und Durchbrüchen. Mehr als eintausend sollen es sein, die exakte Zahl ist unbekannt, die verschiedenen Zählungen widersprechen einander.

Die Taubentürme oder Taubenhäuser der Kykladeninsel Tinos

 

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Weshalb es auf Tinos so viele Taubentürme gibt

Die Frage, weshalb Tauben gezüchtet werden kann durchaus unterschiedlich beantwortet werden und wir erheben auch keinen Anspruch darauf dass unsere Behauptungen die einzig richtige Sichtweise des Themas darstellen. Detail eines steinernen Taubenturms auf Tinos

Das Vorhandensein der Vielzahl von Taubentürmen mit dem Friedenssymbol Taube zu erklären, scheint anfangs einleuchtend zu sein, ist aber eher ein Versuch, der Angelegenheit einen romantisch - religiösen Anstrich zu geben. Wenn auch die Taube altchristliches Symbol des Heiligen Geistes ist (Johannesevangelium 1,32) - was macht unser Symbol dann gebraten oder als Suppe auf dem Speiseplan der Tinier?Taubenturm auf Tinos

Liebhaberei, Tradition oder Vogelzucht aus kommerziellem Interesse sind Gründe für die Taubenhaltung. Die Gestaltung der Taubenschläge oder Taubenhäuser sind anderenorts einfach und zweckbezogen, die Taubenhausarchitektur von Tinos stellt hier eine Ausnahme dar.

Die Auswahl des Baumaterials richtete sich nach dem, was die Umgebung eben bietet - Stein und Steinplatten, vor allem leicht spaltbare Schiefersteine im Fall Tinos. Daneben gibt es auch noch eine soziale Komponente - der Ausdruck der sozialen Stellung des Erbauers bzw. Besitzers.

Taubenturm auf Tinos

Machen wir einen kleiner Ausflug in die Geschichte, um zu sehen, ob es für diese Vermutung Anhaltspunkte gibt.

Die Venezianer besaßen die Insel Tinos von 1204 bis 1715; anfangs als Privatbesitz der Familie Gisi (diesen Familiennamen nebst vielen anderen venezianischen Namen gibt es auch heute hier noch) ,später Eigentum der Dogenrepublik. In den venizianischen Besitzungen kam - selbstverständlich - venezianisches Recht zur Anwendung.

Im Fall der Taubenhäuser das Droit de Columbier, welches das Recht zur Taubenhaltung nur den Lehnsherren, also den Adeligen, gewährte.

.Das Taubenturmtal von Tarambados

Nach der Eroberung der Insel durch die Türken wurde dieses Recht geändert und jeder Grundbesitzer konnte Tauben halten und die dafür benötigten Bauten errichten. Das könnte eine Erklärung dafür sein, weshalb die Vielzahl der tiniotischen Taubentürme ab dem Beginn des 18. Jahrhunderts errichtet wurden.

Ein erster Erbschaftvertrag, einen Taubenturm betreffend aus dem Jahr 1726 beweist, daß die Besitzer jenes Turmes aus bürgerlichem Stand waren, das ist ein erster Hinweis dass die Taubenhaltung noch vor der Türkenherrschaft auch Nichtadeligen möglich war.

Die Frage nach den sicher nicht unerheblichen Mitteln für den Bau dieser Taubentürme könnte aus der Tatsache heraus erklärt werden, daß die Einwohner von Tinos freie Bürger des osmanischen Reiches waren und ungehindert unter osmanischer Flagge im gesamten Reichsgebiet sich bewegen und Handel betreiben konnten - also wohlhabend waren.

Diese Bevorzugung verdankte Tinos der kampflosen Übergabe der Insel an die Türken. Die ärmeren Inselbewohner arbeiteten als Dienstboten im reichen Konstantinopel (so heißt das heutige Istanbul für die Griechen noch heute) zu einigem Wohlstand kommen konnten.
Ihren Verdienst brachten diese Leute in ihre Heimat, in Form goldener Münzen (Lira) oder der damals so begehrten europäischen Waren wie Porzellan, Möbel, Silberbestecke u.v.a.

Ab der Venezianerherrschaft bis Anfang des 20.Jahrhunderts exportierten die Inselbewohner Tauben. Lebend, in geflochtenen verschließbaren Körben oder in Schweineschmalz oder Essig eingelegt, gelangten die Tauben in die Häuser der Feinschmecker der Dogenrepublik, nach Konstantinopel und in andere Städte. Einige dieser Formen der Konservierung sind als erste typisierte Lebensmittel in den Ginessbuechern erwaehnt.

Soviel also zum Warum und Wie der Vielzahl der Taubenhäuser. Einige Zählungen sprechen vom mehr als 700, andere von mehr als eintausend. Wie auch immer, die genaue Zahl ist für uns ja hier auch nicht von Bedeutung und unsere Angaben wollen ja auch für Grundbuch oder Finanzamt keine Informationsquelle sein.




Unser Taubenturm.

Alter circa 200 Jahre, ein weiteres Stockwerk existierte, wurde jedoch kurz nach dem 2.Weltkrieg abgetragen. Der Taubenturm entspricht den auf Tinos üblichen kleineren Türmen. Grundriss quadratisch, Eingang südseitig, die fensterlosen Seiten weisen nach Nord und Ost, der hier sehr starken NO Winde wegen. Stützelement im Inneren ist ein gemauerter Bogen, genannt Voltos. Das Untergeschoss dient als Wirtschaftsraum , die zwei Obergeschosse sind durch eine Leiter von innen erreichbar sind der eigentliche Taubenschlag. Einige der Dekorelemente sind nach innen offen und dienen den Tauben als Fluglöcher, die übrigen bieten den Tauben innenseitig Platz zum brüten. Im Schnitt nisten in unserem Taubenhaus ca. 30 Taubenpaare.

SW

Detail

Unser Taubenhaus in Xinara, Südwestseite. als Fluglöcher dienen lediglich die sehr kleinen etwa quatratischen Öffnungen über den Simsen die den Tauben den Anflug ermöglichen.
OstAnsicht von Osten SOSüdostansicht
NOAnsicht von Nordosten


Xinara, ein kleines, von nur wenigen Einwohnern bewohntes Dorf..

tn002.jpg (98678 Byte)Einige Worte zu der Ortschaft, in dessen Bereich unser Taubenhaus sich befindet. Es handelt sich um ein nahezu verlassenes Dorf in dem etwa 10 ständige Bewohner leben. Leben kommt in die Siedlung in den Sommermonaten wenn die Kinder und Kindeskinder einiger Dorfbewohner hier ihre Ferien verbringen, ihre Häuser restaurieren oder einfach nur die Ruhe ihres Heimatortes genießen.

Ausgezeichnet ist die Aussicht in das Tal von Komi und von den höhergelegenen Feldern aus auf die Ägäis im Norden und Süden der Insel. Am Abend und nachts ist von hier aus der Leutturm vor der Stadt Andros auf der gleichnamigen Insel sichtbar. Bei ausgezeichneter Fernsicht ist am Horizont soll manchmal die Insel Chios erkennbar sein . Das Klima ist im Sommer warm, trocken und windig (Meltemi) , die Durchschnittstemperaturen liegen ca 5 Grad Celsius unter jenen in Meereshöhe. Das macht den Aufenthalt im Hochsommer angenehm und empfehlenswert.

 

Xinara ist für Wanderungen ein idealer Ausgangspunkt - Tageswanderungen auf und um den Exomburgo, nach Volax, Tripotamos, Stadt Tinos, Steni und Falatados oder in Richtung Kolimbithra sind von hier aus möglich, es beginnen/kreuzen hier drei Wanderwege welche vor wenigen Jahren restauriert und gekennzeichnet wurden.



Taubenturm, zum ehemaligen Franziskanerkloster bei Mesi gehörend

Skizzen dem Buch "Taubenhäuser von Tinos", griechisch, A.Bokoy entnommen, zeigen etwas von den Dimensionen der tiniotischen Taubentürme

 

Taubenturm, zum ehemaligen Franziskanerkloster bei Mesi gehörend

Ansichten und Schnittzeichnung eines Taubenhauses bei Tarambados (Eigentümer Markos Rigos) Ansichten und Schnittzeichnung eines Taubenhauses bei Tarambados (Eigentümer Markos Rigos)
Taubenturmes bei Xinara Eine Aufnahme unseres Taubenturmes bei Xinara, aufgenommen 1960.


Klaus Kahn, D-22453 Hamburg, Broockkampsweg 28, Tel. 040-5519560

Tinos - Insel der Taubentürme (1994)

Mein spezielles Interesse gilt den Wohnstätten unserer Haustauben. In den nördlichen Regionen von Deutschland entdeckt man selten große Taubenhausbauten in Form eines gemauerten Turmes.
So steht zum Beispiel ein aus roten Ziegelsteinen erbauter Turm auf einem Parkplatz in Thedinghausen bei Verden/Aller, der in früheren Jahren zu einem Gut gehörte.
Einige große alte Taubenhausbauten in den unterschiedlichsten Formen befinden sich auch heute noch in Sachsen, Sachsen/Anhalt, Thüringen sowie in Bayern. Viele sehr große gemauerte oder aus Bruchsteinen aufgesetzte Türme existieren - meist unbewohnt - in England und Frankreich.

TAUBENHALTUNG NUR FÜR ADLIGE

Die wohl größte Konzentration von reich mit Schmuckbändern verzierten Taubentürmen befindet sich auf der griechischen Kykladeninsel Tinos. Die Insel Tinos zählt - wie auch die Nachbarinseln Andros und Mykonos - zu einer Inselgruppe in der südwestlichen Ägäis. Auf die Insel Tinos gelangt man entweder mit dem Fährschiff vom Hafen Rafina in vier Stunden oder mit dem Flugzeug über die Nachbarinsel Mykonos und dann mit der Fähre oder einem schnellen Tragflächenboot. Taubenturm auf Tinos
Es waren früher überwiegend Adlige bzw. Großgrundbesitzer, denen die Taubenhaltung vorbehalten war. Erst in jüngerer Zeit durften auch weniger begüterte Bürger Tauben halten und züchten. Im Mittelalter hatte die Taube eine besondere Bedeutung und galt auf dem Speiseplan der Wohlhabenden als Delikatesse. Das Recht zur Taubenhaltung hatten nach dem fränkischen Gesetz - dem Droit de Columbier - lediglich die Lehnsherren.
Auf der Kykladeninsel Tinos herrschten die Venezianer über 500 Jahre (von 1204 bis 1715); hier wurde dieses Recht angewandt. Vermutlich war es bis zum Jahre 1715 lediglich den 69 Feudalherren gestattet, Tauben zu halten.
Nach dieser Zeit, also nach dem Niedergang der venezianischen Macht, während der Türkenzeit, durfte dann jeder Landbesitzer Tauben halten und verwerten. Vermutlich entstanden die meisten Taubentürme daher erst nach 1715.
Wie aus einer Information hervorgeht, wurde zum Beispiel in einem Erbschaftsvertrag aus dem Jahre 1726 ein Taubenhaus erwähnt. Somit scheint erwiesen, dass zu diesem Zeitpunkt nicht nur Begüterte Taubentürme als Eigentum besitzen durften.

EINST RIESIGE TAUBENSCHWÄRME

Mein Interesse für Tinos, die Insel der Taubentürme, wurde durch einen kleinen Zeitungsbeitrag geweckt, in dem von den dort befindlichen Taubentürmen berichtet wurde. Des weiteren wurde ich durch das Buch von Maren Heyne "Taubentürme auf Tinos" angeregt, eine Reise auf diese Insel zu unternehmen.
Gemeinsam mit meiner Frau starteten wir im Herbst 1992 eine Reise zur Insel der Taubenhäuser. Zuerst machten wir einen Abstecher auf die Insel Andros.
Erstaunt war ich dann, als ich gleich am Hafen Gavrio - oberhalb eines kleinen Touristik - Büros - einen kleinen, noch bewohnten Turm ausmachte. Weitere Türme lagen etwas außerhalb und in den Orten Batsi und Andros.
Sicherlich haben vor allem wirtschaftliche Interessen für den Betreiber der Taubenwohnstätten im Vordergrund gestanden. Futter gab es reichlich auf den vielen intensiv genutzten terrassierten Feldern. So brauchten nur geringe Mittel für die Futterbeschaffung aufgewendet werden. In einem mittleren Taubenhaus wurden durchschnittlich 100 Taubenpaare gehalten.
Allein der jährliche Ertrag an Taubenfleisch wird mit 150 bis 200 kg angenommen. Wenn zum Beispiel in ca. 1000 Taubentürmen 200 000 Zuchttauben gehalten wurden - hinzu kommen noch einige 10 000 unverpaarte Jungtauben - so müssen riesige Taubenschwärme die Insel bevölkert haben.

Prachtvoll geschmückt

über die Anzahl auf der Insel Tinos noch vorhandenen Türme gibt es unterschiedliche Aussagen. So spricht man von 800 bis 1300 derartiger Bauten. Es ist kein Wunder, wenn man fast überall diese venezianischen Taubentürme ausmacht. Taubenturmdetail, Tinos
Die Taubenhäuser sind reich verziert. Es sind einfache, schlichte Motive, die sich aus dem Dreieck entwickeln. Mir kam es so vor, als könnten es kleine Ausschnitte aus einem Spielkartenhaus sein. Die Einflugöffnungen sind immer so angelegt, dass der kalte Nordwind (Meltemi) nicht ins Innere gelangen kann. Die Bauten ähneln den kubischen Wohnungsbauten, die in den Dörfern und kleinen Städten dichtgedrängt an die Felshänge gebaut sind. Die Taubentürme stehen meist abseits der Orte, häufig zwischen knorrigen alten Olivenbäumen. Diese bringen im Herbst - neben den kargen unbewirtschafteten Feldern - noch etwas Farbe in die Landschaft.
Die eingefügten Schmuckelemente symbolisieren u. a. die Pinie, und die Sonne. An anderen Türmen findet man den Rhombus auf die Spitze gestellt als Reihung, in Verbindung mit dem Dreieck. Die Gebäudeecken sind nach oben turmartig erhöht und abgerundet. Hier sind dann meist taubenumrissartige bearbeitete flache Steine eingebaut. In der vorderen Mitte ist auf dem Dach der Gebäude ein weiteres aus Steinen gebildetes Schmuckelement aufgesetzt. Häufig sind die Türme weissgekalkt mit grob verputzten Fassaden. Im schönen Gegensatz stehen hierzu die naturbelassenen Gesimsbänder und kunstvollen Schmuckreihungen. Einige Bauten sind unverputzt. Hier kann man die geschickt aufgesetzten Steine sowie die schlichten Muster besonders gut erkennen.

Mehrstöckige Taubentürme

Grosse Taubentürme können mehrere Geschosse hoch sein, teils ist es auch nur ein Innenraum. Wie man unschwer an Ruinen erkennen kann, sind die Brutnischen durch Aussparungen in den Innenwänden entstanden. Der Innenraum erhielt als Decke bzw. Dach naturbelassene Baumstämme, über die dann grosse Steinplatten verlegt wurden. Um an die Brutnischen zu gelangen, wird man vorwiegend Leitern benutzt haben. An allen Taubentürmen beginnen die Einflugöffnungen erst in einer Höhe von etwa zwei Metern. Das war unbedingt einzuhalten, damit zum Beispiel Schlangen und Katzen nicht in das Innere gelangen konnten. Im Untergeschoss waren meist landwirtschaftliche Geräte untergebracht, oder der Stall für Ziegen oder Schafe. Ein quadratischer oder rechteckiger Grundriss liegt den meisten Bauten zugrunde. Häufig sind dann ein oder zwei Mauern etwas verlängert, damit der kalte Wind nicht um den Turm herumstreichen konnte. Sind in einem Turm mehrere Taubenböden übereinander angeordnet, so beträgt die Höhe zwischen 1,4 und 3 Metern.
Die Grundflächekleinerer Türme beträgt zum Beispiel 3,4 x 4,4 m bei einer Höhe von 6;2 m. Grössere Taubenhäuser haben eine Grundfläche von 8,0 x 5,5 m bei einer Höhe von 8,0 m. Bei dieser Betrachtung sind die auf den oberen Gebäude- den oberen Gebäudedecken aufgesetzten kleinen Türme sowie die seitlich verlängerten Mauern nicht berücksichtigt. über dem glattverputzten fensterlosen Untergeschoss befindet sich im Abstand von ca. 1,5 bis 2,0 m, das erste von drei oder vier aus der Wand um 15 bis 20 cm vorstehenden Gesimsbändern. Oberhalb dieser Bänder sind die Ausflugsöffnungen angeordnet. An manchen Bauten sind die Ausflüge kaum auszumachen, da sie in die Schmuckelemente integriert sind. Die vorspringenden Gesimse ermöglichten den Jungtieren, die nähere Umgebung zu erkunden, ohne herunterzufallen, und dienten dem sicheren An- und Abflug.

TAUBENTÜRME ALS SOUVENIRS

überwiegend findet man Taubentürme in den fruchtbaren " Gegenden von Tinos, im Tal der Taubentürme bei Tarampados. Des weiteren befinden sie sich bei den Orten von Tripotamos, um den Exomburgo, bei Falatados, im Tal von Livada und Komi bei Ktikados, Kampos, Kardiani und Isternia. In den weniger fruchtbaren Gegenden von Tinos sind seltener Taubentürme zu finden. Auf den Nachbarinseln sind ebenfalls große Taubentürme vorhanden.
Bei einigen neueren Wohnbauten hat man Taubenhäuser integriert, es sind wohl die schönsten Bauteile mit den für Taubenhäuser typischen Schmuckbändern. Schaut man diese Gebäude dann abends an, so kann man unschwer an den dahinter befindlichen erleuchteten Fenstern erkennen, daü es sich um Wohnräume handelt.
Kunsthandwerker haben sich des Themas der für Tinos typischen Taubenhäuser ebenfalls angenommen. So findet man in der Stadt Tinos Bilder, Poster und Postkarten. In den Ausstellungsräumen von Margarita Delatola und Bernhard Aicher, in der Stadt Tinos am Hafen sahen wir wunderschöne keramische Taubentürme, die von innen beleuchtet, die filigranen ausgesparten aparten Dreiecksmuster besonders gut zur Geltung brachten. Sommerliche Temperaturen, strahlend blauer Himmel und die vielen weißen Taubenhäuser bleiben eine unvergessene Erinnerung an Tinos .

Last Updated on Tuesday, 11 May 2010 10:46